Nützliche Informationen über den Hauptbahnhof in Köln. Mit Echtzeit Fahrplan und Wissenswertem für das Ein -, Aus- und Umsteigen in der historischen Emfangshalle.

 

 


 



 

 

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Die Geschichte des Kölner Hauptbahnhofs

Die Stadt Köln hatte im Jahre 1850 fünf unterschiedliche Bahngesellschaften. Dabei wurde zwischen linkrheinischen und rechtsrheinischen Unternehmen unterschieden:

 

Linksrheinisch:

-Bonn-Cölner Eisenbahn-Gesellschaft (BCE)
-Cöln-Crefelder Eisenbahn-Gesellschaft (CCE)
-Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft (RhE)

 

Rechtsrheinisch:

-Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft (BME)
-Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft (CME).

 

Kölner HBF GeschichteDie Vielzahl an Bahngesellschaften sowie die besondere Lage der Strecke am Rhein und Dom führten 1857 schnell zu der Erkenntnis, dass ein zentraler Bahnhof geschaffen werden müsse, um als Verbindungsglied zu dienen.

 

So wurde der "Centralbahnhof" gebaut und 1859 zusammen mit der Dombrücke (heute: Hohenzollernbrücke) eröffnet. Als Besonderheit galt, dass an vier Koppfgleisen die Züge aus dem Westen endeten, während die Züge aus dem Osten auf zwei Durchgangsgleisen umdrehten. Betrieben wurde der Centralbahnhof von RhE, die mit BCE fusioniert waren. Bereits sehr früh waren die Kapazitäten des Bahnhofs ausgereizt, ein Ausbau stand jedoch bis zur Verstaatlichung der Eisenbahngesellschaften nicht zur Debatte.

 

Die Verstaatlichung der Bahnen wurde um 1880 besiegelt, so dass mit der Planung eines neuen, größeren Hauptbahnhofs begonnen werden konnte.

 

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